Schlammrobben in der Kluterhöhle

Am 30. September unternahmen wir, die Klasse 6c, einen Ausflug in die Kluterhöhle im Ennepetal.

Morgens um 8 Uhr trafen wir uns auf dem Schulhof. Die Zugfahrt dauerte knapp 45 Minuten, und als wir in Ennepetal ankamen, gingen wir den Rest zu Fuß zur Kluterthöhle.

Dort angekommen, mussten wir erst einmal alle unsere Sachen verstauen und uns unsere Schlammhosen anziehen. Unser Höhlenführer, ein waschechter Franzose (Patrice aus Paris), begrüßte uns mit einigen flotten Sprüchen.

Als wir die Höhle betraten, wurde es einigen ziemlich mulmig zumute. Die Höhle war eng und dunkel und wir wussten nicht so recht, was uns dort erwarten würde. Im Innenraum war es dann sehr matschig und dunkel. Manche Wege konnten wir nur dadurch bestreiten, indem wir uns ganz flach auf den Boden in den Matsch legten und hindurchrobbten.

An einer bestimmten Stelle sollten wir unsere Stirn- und Taschenlampen ausmachen, sodass wir weder etwas hörten, noch die Hand vor unseren Augen wahrnehmen konnte, so dunkel war es! Mit gegenseitiger Hilfe und Unterstützung schafften wir aber auch dann die größten Hindernisse.

Als wir dann endlich wieder Tageslicht sehen konnten, waren wir voller Schlamm, aber glücklich und stolz auf uns, solche eine tolle Wanderung geschafft zu haben.

Ivy Kammer & Freunde (6c)