Neue und bekannte Gesichter im Kollegium

Drei neue Referendarinnen dürfen wir am FCG willkommen heißen – wobei eines der „neuen“ Gesichter den vielen Schüler*innen bereits wohlbekannt ist. Im Folgenden stellen sich die Lehramtsanwärterinnen kurz selbst vor:

Mein Name ist Sofia Ruzman, ich bin 25 Jahre alt und wohne in Langenfeld. In meiner Freizeit gehe ich unglaublich gerne ins Theater, ich zeichne, lese und fotografiere. Und wenn der innere Schweinehund es zulässt, mache ich auch mal Yoga. Das ist aber leider eher selten.

Der Lehrerberuf ist bei mir sozusagen in der Familie, meine Ur- Ur- Großmutter hat damit angefangen; es ist also ihre Schuld. Sowohl meine Großmutter als auch meine Mutter haben mich mit in ihren Unterricht genommen, sodass ich praktisch in der Schule aufgewachsen bin.

Ich habe die Fächer Deutsch und Geschichte an der Universität zu Köln studiert. Deutsch stand von Anfang an fest; in der Schule war es mein Lieblingsfach. In der Oberstufe habe ich Thomas Mann für mich entdeckt, während des Studiums kamen Kleist, Hoffmann, Kafka, Beyer, Celan und Heine hinzu.

Zu Geschichte bin ich auf Umwegen gekommen: nach dem Vorkurs Mathematik wurde mir ganz schnell klar, dass mir das Latinum-Nachholen (vor dem ich etwas Angst hatte) lieber wäre. Und diese Entscheidung bereue ich auf keinen Fall. Nicht nur, dass ich einen großen Gefallen an Latein bekommen habe, das Fach Geschichte wurde für mich zur Liebe auf den zweiten Blick.

So freue ich mich nun von der Uni in die Schule zu kommen, weg von der Theorie und rein in die Praxis. Als ich erfahren habe, dass ich mein Referendariat am FCG machen würde, konnte ich es erstmal nicht glauben. Ich habe mich ganz bewusst entschieden das Kreuzchen bei der Zuteilung für eine konfessionelle Schule zu setzen, doch ich habe nicht gedacht, dass es tatsächlich das FCG werden würde, von dem ich so viel Gutes gehört habe.

Mittlerweile habe ich mich in den Schulalltag eingelebt, habe viele Schülerinnen und Schüler und auch einen Teil des Kollegiums kennengelernt. Auch wenn ich weiß, dass das Referendariat eine stressige Zeit ist, die Vorbereitung der Stunden ziemlich zeitaufwendig ist und es so viele Aufgaben und Prüfungen gibt, die ich als Referendarin noch meistern muss, so freue mich jeden Tag auf die Schülerinnen und Schüler, die diesen immer aufregend und spannend machen. Ich freue mich auf die schon bekannten und die noch unbekannten Kolleginnen und Kollegen, von denen ich weiß, dass sie mir behilflich sein werden.

Sofia Ruzman

 

 

 

Mein Name ist Mareike Mangold, ich bin 26 Jahre alt und seit dem 1.November 2019 als Referendarin für die Fächer Deutsch und Englisch am FCG.

Ursprünglich komme ich aus dem beschaulichen Baden von der Schweizer Grenze, studiert habe ich die letzten 5 Jahre allerdings an der Universität zu Köln.

Einen Großteil meiner Freizeit verbringe ich mit sportlichen Aktivitäten, allen voran meiner großen Leidenschaft, dem Judo. Neben meiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Trainerin bin ich auch im Wettkampf-Judo sehr aktiv und kann auf einige Jahre Bundesliga-Erfahrung und viele Turniererfolge zurückblicken. Meine zweite Leidenschaft ist das Reisen. Unter anderem durfte ich einen einjährigen USA-Aufenthalt und eine mehrwöchige Chinareise als auch viele europäische Länder bereits von meiner Bucket List streichen.

So viel in aller Kürze zu meiner Person. Ich freue mich sehr auf die kommende Zeit am FCG und bin gespannt auf das, was ich hier in Zukunft erleben werde.

Mareike Mangold


Obwohl viele Schüler*innen mich schon ein wenig im vergangenen Schuljahr kennengelernt haben, möchte ich mich trotzdem nochmal kurz offiziell zum Beginn meines Referendariats vorstellen. 

Ich bin Alexandra Fourniol, 29 Jahre alt, verheiratet mit einem Franzosen (daher der Nachname) und habe nun zu diesem November mein Referendariat mit den Fächern Englisch und Geographie begonnen. Studiert habe ich in der schönsten Studentenstadt - Marburg. Und das auch etwas länger als gedacht. 

Meine Leidenschaft gilt seit meiner Schulzeit dem schönen Irland. Nach einigen Auslandsaufenthalten dort, die ich in Cork und Limerick verbracht habe, bin ich eigentlich jedes Jahr dort und besuche Freunde und die Halbinsel Dingle. In meiner Freizeit engagiere ich mich in meiner Kirchengemeinde in Essen, mache Crossfit und spiele gerne Brettspiele aller Art. 

Ich freue mich schon auf die kommenden lehrreichen Monate mit den Schüler*innen und Kolleg*innen.

Alexander Fourniol