Being a Londoner has nothing to do with where you're born

Der Englisch-LK der Q2 unterwegs in der britischen Haupstadt

Man könnte meinen, der Autor Ben Aaronovitch sei bei der Kursfahrt des Englisch-Leistungskurses der Q2 dabei gewesen. Was er in seinem Roman 'Moon Over Soho' beschreibt, ließ sich so oder so ähnlich bei der Ankunft unserer Gruppe in London beschreiben: „My Dad says that being a Londoner has nothing to do with where you're born. He says that there are people who get off a jumbo jet at Heathrow [Stansted war es in unserem Fall], go through immigration waving any kind of passport, hop on the tube and by the time the train's pulled into Piccadilly Circus they've become a Londoner.“

Zwar führte unsere Reise uns nicht direkt bis zum Piccadilly Circus, sondern erst einmal vom Flughafen Köln/Bonn bis London-Stansted und von dort bis zum King's Cross, dennoch ließ sich die Wirkung der britischen Hauptstadt auf 22 müde Düsseldorfer/-innen recht schnell beobachten.

Ob es an dem Direktkontakt mit den typisch eiligen Londonern in der Tube lag, am tollen (und völlig untypischen) sonnigen Wetter oder am schnellen Einleben im Generator-Hostel – die ungewöhnliche Transformation recht müder Bald-Abiturienten zu aufgeweckten Kosmopoliten war unübersehbar.

Mit viel Lust an der englischen Sprache und Kultur wurde die Hauptstadt auf ganz unterschiedliche Weise erkundet. Neben gemeinsamen Programmpunkten wie etwa einem Bummel entlang der South Bank von Big Ben bis zu Shakespeare's Globe und einem Besuch im Sky Garden auf der 37. Etage des „Walkie Talkie“ mit Blick über die Skyline Londons gestalteten die Schüler und Schülerinnen in Gruppen

ein eigenes und individuelles Programm, das von Museumstouren über Stadtbummel bis hin zu Konzert- und Musicalbesuchen alles enthielt. An den Abenden war Zeit für Quotes against Humanity und andere Herausforderungen, die z.B. in Form von harmlos wirkenden Jelly Beans daherkamen... Wir sind uns einig: We will be back!

Birgit Högn, Veit Reiß