Amsterdam-Fahrt der 9a: Interessant und erschreckend

Am 8. September trafen wir uns um 6:50 Uhr am Düsseldorfer Hauptbahnhof auf Gleis 18. Die meisten wirkten noch sehr müde. Um 9:30 Uhr erreichten wir Amsterdam. Das Hotel lag relativ nah, nur 10 Minuten Fußweg entfernt. Die Zimmer waren schon bezugsfertig.

Um 10:30 Uhr trafen wir uns mit unseren Guides vor dem königlichen Palast. Wir teilten uns in zwei Gruppen. Unsere Stadtführerin gab uns eine kleine Führung durch Amsterdam. Wir lernten etwas über die Geschichte der Stadt, besuchten das ehemalige Klosterviertel und erfuhren einiges Interessante mehr.

Nach der Führung hatten wir Zeit, um etwas zu essen zu kaufen, und um 13 Uhr gingen wir gemeinsam zum Nemo-Wissenschaftsmusem und aßen auf dem Dach unser Mittagessen. Dabei lauschten wir zwei Referaten: Jan und Pascal berichteten über die alte Geschichte Amsterdams und David und Max über das Wissenschaftsmuseum. Das Wissenschaftsmuseum war sehr interessant, da man selber Experimente durchführen konnte.

Im Anschluss hatten wir bis 20 Uhr Freizeit. Dann begann eine sehr informative Grachtenfahrt. Vorher hielt Emilian ein Referat über die moderne Geschichte der Niederlande. Nach der Grachtenfahrt gingen wir zum Schwarzlichtminigolfen. Das war sehr lustig!

Am nächsten Morgen gingen wir nach kurzer Nachtruhe zum Anne-Frank-Haus. Dort berichteten Amy und Lea über das Haus und Nicole über Anne Frank. Da wir bis zum Einlass noch 20 Minuten Zeit hatten, konnten wir uns kurz etwas zum Frühstück kaufen. Das Museum war sehr interessant und informativ, aber auch erschreckend.

Danach machten wir einen kleinen Stadtrundgang zum Van-Gogh-Museum. Shifte informierte über das Museum. Die Bilder waren interessant, die Extraaufgaben weniger. Anschließend gingen wir weiter zum Rijksmuseum. Davor hörten wir ein Referat von Julius und Marlon über das Rijksmuseum. Dort gab es einiges zur Geschichte der Niederlande zu sehen.

Im Anschluss besuchten wir den Blumenmarkt und hatten etwas Freizeit. Letzter Treffpunkt war das Hotel, wo einige ihre Taschen gelassen hatten. Um 18:38 Uhr fuhr der Zug und mit etwas Verspätung kamen wir kurz nach 21 Uhr in Düsseldorf an.

Marlon Schneider, Henrik Frenzen und Karl Humke, 9a