UNICEF und FCG für die Umwelt

Alles, was auf der Erde geschieht, hat Einfluss auf uns. Wir sind alle aufeinander angewiesen und müssen auf unsere Umwelt achten. Sauberes Wasser, gesunde und ausreichende Ernährung und gute Luft brauchen wir zum Überleben. Kinder sind besonders anfällig für Umweltbelastungen und leiden am meisten unter den Folgen des Klimawandels. Schon jetzt steigt die Zahl der Naturkatastrophen. UNICEF hilft und schützt Kinder vor Hunger und Krankheiten.

Auch in Deutschland werden Aktionen durchgeführt. So zum Beispiel zum diesjährigen Weltumwelttag am 5 Juni. An diesem Tag hat sich das UNICEF Junior Team um den UNICEF Junior Teamer Georg Said Loer (Q1), Frederik Frey (Q1), Sarah Ribic (Q1) und Nick Postnov (Q1) etwas Besonderes ausgedacht. Bereits am vorherigen Abend hat das Team kleine Klebzettel an viele Stellen in der Schule geklebt. Sprüche wie „Heute schon die Umwelt gerettet?“ oder „Du bist ein Weltverbesserer.“ sind auf diesen zu lesen.

Doch ist dies noch lange nicht alles, was das UNICEF Team an diesem Tag geplant hat. Kurz vor der Mittagspause kommen alle Schüler der Unterstufe auf der Wiese hinter der Schule zusammen. Dort werden sie von einem riesigen UNICEF Banner begrüßt. Um gegen den fortschreitenden Klimawandel ein Zeichen zu setzen, sollen fünf neue Bäume auf dem Schulgelände gemeinsam mit den Schülern gepflanzt werden.

Darüber hinaus wird das Projekt „Baumpatenschaft“ auf die Initiative von Marlon Schneider (5a) ins Leben gerufen. Insgesamt zehn Schüler der 5. Klasse haben sich hierfür gemeldet und werden sich fortan um die Bewässerung und Pflege der Bäume kümmern. Auch Namen haben sie ihren „Schützlingen“ gegeben: Jack, Sam, George, Flow, Rose.

Umweltschutz beginnt bei jedem Einzelnen und in der Summe zeigt sich die Wirkung, darüber sind sich alle einig.

Alles in allem ist der Umweltschutz grundlegendes Recht für jedes Kind. Denn genauso wie die UN- Kinderrechtskonvention existiert, existiert ebenso das „Ökologische Kinderrecht“. Nach diesem ist es das Recht eines jeden Kindes auf dieser Welt, in einer intakten Umwelt aufzuwachsen, ein gesundes Leben zu führen und positive Zukunftsperspektiven zu entwickeln.

Die gepflanzten Bäume sind ein guter erster Schritt in diese Zukunft. Es müssen noch viele weitere Schritte folgen, um Hand in Hand mit der Umwelt durch das Leben zu gehen. Das gilt für UNICEF, für das FCG und für jeden einzelnen.